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Weihnachten 2012 -Was habe ich erlebt?-

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1 Weihnachten 2012 -Was habe ich erlebt?- am Mi 26 Dez 2012, 11:22

Gast


Gast
Weihnachten 2012 haben wir mit unseren Kindern (Meine Stiefsöhne...blödes Wort!) im Rheinland verlebt.
Es war ein angenehmes Weihnachten, mit lustiger, aber auch besinnlicher Stimmung.

Damit niemand an den Festtagen zu viel Arbeit haben sollte, hatten wir für den 24.12. einen Tisch für 8 Personen in dem 4**** Waldcafe in Bonn-Beul bestellt.
Es ist schon selten, dass am heiligen Abend ein Restaurant geöffnet hat, aber das Waldcafe hatte geöffnet.
Um uns zu vergewissern, dass auch an diesem Abend à la card gegessen werden kann, riefen wir im Waldcafe zwei Mal an.
Explizit fragten wir, ob es an diesem Abend eine Spezialkarte geben wird, oder ob die übliche Karte ihre Gültigkeit hat.
Man sagte uns, dass ganz normal Gerichte aus der üblichen Karte ausgewählt werden können.

So betraten wir, etwas festlicher als normal gekleidet, das **** Sterne Restaurant.
Es war 18 Uhr und viele Plätze waren nicht besetzt, was uns schon ein wenig wunderte.
Wir nahmen Platz und hatten einen sehr schönen Tisch im Wintergarten bekommen.
Nun, wir saßen also und unterhielten uns und warteten.
Wir saßen also....ach, das sagte ich ja schon...ja, wir saßen!
Keine Bedienung kam zu uns und wir saßen so da.
Nach 15 Minuten hatte man uns offensichtlich bemerkt und man brachte uns die Karte.
Eine Speisekarte wurde verteilt, aber keine Getränkekarte, trotzdem fragte man uns, was wir denn trinken mögen.
Was haben sie denn? Die Bedienung zählte die Getränke auf und jeder wählte sein Getränk. Kölsch lag ganz weit vorne, ich nahm ein dunkles Weizenbier.

Nun hatten wir Zeit in die Speisekarte zu schauen.
Das war aber nicht die übliche Speisekarte, so wie am Telefon gesagt, sondern eine Spezialkarte zu Weihnachten.
Der Preis pro Person für eine Vorspeise (3 zur Auswahl), Suppe (3 zur Auswahl), Hauptgericht (3 zur Auswahl) und Nachspeise (3 zur Auswahl) war 44,90 €.
Auf Nachfrage sagte man uns, dass es sich bei der telefonischen Auskunft um eine Falschmeldung handele und eben nur das hier vorliegende zu Essen gäbe.
Zähneknirschend fügten wir uns unserem Schicksal. Wir wollten uns das Fest ja nicht versauen, aber es kam noch besser.
Auf dem Tisch standen kleine Teller mit kleinen Messern, die zum Aufstreichen von Butter auf das Brot gedacht waren. Brot gab es zur Suppe, aber Butter haben wir nie gesehen.

Eine Person ist Vegetarierin. Ein vegetarisches Gericht wurde aber in der Karte nicht angeboten.
Auf Nachfrage wurde gesagt, dass die Küche bereit wäre, etwas zusammen zu stellen.
So bekam sie einen kleinen Salat als Vorspeise und einen überbackenen Gemüseteller als Hauptgericht. Der war sehr übersichtlich und nach ihren Angaben ohne Würze. Lieblos gemacht.
Ich hatte als Hauptspeise Entrecot (ca. 100 g) in Scheiben geschnitten. Davon waren 1/3 Fettstreifen am Rand, so dass ich den Teller wieder zurück gehen lies und dann, ca. 10 Minuten später, einen neuen bekam.
So etwas darf eigentlich gar nicht über den Pass gehen. Das muss ein Koch selber sehen, dass er minderwertige Ware ausgibt.
Dann wurde durch die Bedienung ein Teller mit neuem Besteck mit den Worten "Sie nehmen sich bitte Besteck weg" auf den Tisch gestellt.

Dann ging es ans Kassieren.
Dass wir, mit den normalen Gerichten pro Kopf 44,90 € zahlen mussten war uns ja klar geworden, aber trotz heftigen Einwand musste auch die Vegetarierin 44,90 € für das Essen zahlen. Es sei der gleiche Aufwand der Herstellung, wurde gesagt.

Auffällig war auch, dass die Bedienungen alle sehr jung waren. Scheinbar hatte man die Auszubildenden verpflichtet, am heiligen Abend zu arbeiten und ich kann mir aufgrund der Qualität und des Geschmacks der Speisen nicht vorstellen, dass der Küchenchef in der Küche stand.

Als wir das Lokal verließen, wurden wir noch nicht einmal verabschiedet. Man schaute entweder weg oder ging wortlos an uns vorbei.
Auch an anderen Tischen hörten wir, dass die Gäste mit dem Essen und dem Preis absolut nicht einverstanden waren.

Das war kein schönes Weihnachtsessen und das
Waldcafe sollte sich für die kommenden Jahre überlegen, ob man die Wirtschaft an diesem Tag öffnen und die Kundschaft vergraulen sollte und lieber selber im Kreise der Familie feiert!

Polarlys

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Alterspräsident
Nun ich nochmal !

Ja Sven,
wenn du auch festlich gekleidet ein Lokal betritts, solltest du wenigstens die Motorradklamotten abgelegt haben. Die Krawatte passt ja auch nicht dazu.
Und die Motorradstiefel dazu ist ein absolutes " no go " !

Und dann der Preis des Essens, er ist absolut der Zeit angemessen. Bei der vielen Arbeit hat der Weihnachtsmann auch Hunger und das solltest du in deine Meckerei einbeziehen.

Den Betreibern der Gastronomie sollte man den "Effe" in den verlängerten Rücken treiben.

Hast du wenigstens die Weingläser und die Ascher mitgenommen.?
Darüber hinaus die Klorollen abgespult und den Präserautomaten manipuliert ?
Deine Motorradstiefel in der Tischdecke geputzt, die Tischdekoration zweckentfremdet und die Löffel nach Art Uri Geller verbogen ?

Man wird immer wieder schlauer und überzeugter das Deutschland eine Europaregion der Abzocker geworden ist.

Ich hoffe ihr habt trotzden euren Humor wiedergefunden und könnt über solche Schweinebande nachträglich lächeln.

Humor ist wenn man trotzdem lacht !!!!

Grüße aus dem verwilderten Norden
Lever duad üs Slav

Jürgen

Sven, ich habe eben deinen Beitrag im Gästebuch des Gastronomiebetriebes gelesen.
Du hast deinen Frust nicht richtig zur Geltung gebracht, da backen die Heinis sich ein Ei drauf.

Gast


Gast
Der Thementitel ist aber für euch alle gedacht, so dass auch ihr schreiben könnt, was ihr Weihnachten 2012 erlebt habt!


Ich schreibe noch einmal etwas zur Hinfahrt ins Rheinland:

Um 03.30 Uhr machten wir uns auf den Weg über die A1 in Richtung Süden.
Bei der Abfahrt hatten wir - 2,5 Grad, aber die Straßen waren trocken.
Wir kamen bis Hamburg gut voran, als es dann langsam anfing zu schneien.
Also, Geschwindigkeit reduzieren, aber es waren noch immer 100 km/h drin.
Der Schneefall nahm zu, es blieb aber nichts liegen bzw. wurde vom Winde verweht.
So fuhren wir auf die A7 in Richtung Hannover. Der Schneefall nahm weiter zu, als wir dann auf die A2 fuhren. Hier wurde mit der Schneeflocke vor Schnee gewarnt. Klar, Schnee sieht man ja auch nicht scratch
Mitlerweile blieb auch ein wenig Schnee liegen, es gab aber keine festgefahrene Schneedecke.
Es sollte noch dicker kommen! Die Flocken wurden dicker und im Scheinwerferlicht war das richtig ekelig, denn es war noch nicht hell.
Geschwindigkeit 80 km/h. Der Schnee bedeckte jetzt die Fahrbahn und die Markierungen waren nicht mehr zu sehen. Ganz blödes Fahren!
Der Schnee ging nun, bei -1 Grad in Regen über und die automatische Verkehrsregelungsanlage erlaubte eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h. LKW hatten Überholverbot. So stand es auf den Verkehrszeichen, aber die Realität sah anders aus.
Während wir im PKW dahinschlichen, rasten die Brummis weiter.
Ein kleiner Zwischenstop erklärte die Geschwindigkeitsbegrenzung.
Beim Aussteigen haben ich mich fast auf die Nase gelegt. Eisregen verwandelte alles in eine Eisbahn und mein Auto war von einem dicken Eispanzer eingepackt.

Die gesamte A2 war auf 40 km/h beschränkt.
Als wir dann wieder auf die A1 einfuhren zeigte das Thermometer plötzlich + 3 Grad an. Das kam fast schlagartig und die Straßen waren frei.
Unfälle habe ich nicht gesehen! Mit vielen war aber der Schutzengel unterwegs!

kuatreiber

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Kaiser
Kaiser
Da ich in diesem Jahr aus verschiedenen Gründen kaum zum Motorrad fahren kam,hatte sich der 1.Feiertag regelrecht aufgedrängt.
Nach einem reichhaltigem Mittagsmahl und einer verschnupften Ehefrau (wodurch der Spaziergang sich erübrigte,zog ich die Q aus der Garage.
Bei trockener Stasse startete ich über Schw.Gmünd Richtung Heidenheim. Unterwegs überquerte ich für dieses Jahr meinen letzten Pass
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Der Furtle-Pass klatschen
Von Heidenheim ging es über Aalen,Ellwangen,Crailsheim,Schw.Hall wieder zurück.
Pünktlich zum Kaffee (nach 2Std. und 150 km mehr auf der Uhr )war ich wieder zuhause.
Hierbei möchte ich noch erwähnen,daß ich nach meiner Ankunft die Garage noch nicht verlassen hatte,als ein mittlerer Landregen einsetzte der den restlichen Nachmittag vollends anhielt

kuatreiber

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Kaiser
Kaiser
Polarlys schrieb:[b]
Du hast deinen Frust nicht richtig zur Geltung gebracht, da backen die Heinis sich ein Ei drauf.

Nö, so wie es aussieht wurde er gelöscht clever

Polarlys

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Alterspräsident
Nun ich nochmal !

Richtig, die Saubande kann konstruktive Berichterstattung über ihr desolates Haus nicht vertragen.

Es gibt Möglichkeiten denen mal so einen richtigen Einlauf zu geben, nur man muß den Mut dazu haben oder im wahrer Größe den Laden in Zukunft ignorieren.

Grüße aus dem verwilderten Norden
Lever duad üs Slav

Jürgen

Tomjohn

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Moderator
Moderator
Für Bewertungen von Gastronomen stehen ja auch andere Plattformen zur Verfügung, auf denen der Wirt nicht die Möglichkeit zur Löschung hat.
Google maps bietet da auch einen Weg (da hab ich mich auch mal zu einem Erfahrungsbericht genötigt gesehen: [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ), und die herberge hat ja sogar selbst einen Link zu facebook auf der Startseite... [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Konstruktive Kritik verbessert die Qualität und Leistung der Unternehmen und erinnert vielleicht den Ein- oder Anderen daran, wer sein Gehalt bezahlt: Der Kunde, oder in diesem Fall Gast!

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Immanuel Kant: "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"
http://www.wasserbetten-homburg.de

Polarlys

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Alterspräsident
Auch mal ein Erlebnis . . . . .

Schon im November haben mein schon in die Tage gekommene Bruder und seine Frau beschlossen mit meiner Liebsten und mir den zweiten Weihnachtstag zum Essen ein gutbürgerliches Restaurant aufzusuchen.
Hierzu wurde die Tatenberger Schleuse ( Hamburg ) ausgewählt.
Mein Einwand, Weihnachten sind Restaurants überfüllt und meist auch hinsichtlich der abgebotenen Speisen stark eingeschränkt, half dem uneinsichtigen Bruder überhaupt nicht.
Wir wählten als Zeit des Essens 13.30 Uhr.
Im Lokal angekommen traf uns der mittelschwere Schlag, völlig überfüllt die Bude.
Dedn zuvor reservierten Platz am Fenster des Restaurants eingenommen und nach ca. 20 Minuten die Getränke bestellt.
Nach weiteren 20 Minuten wurde die Bestellung der Speisen aufgenommen.
Soweit so gut !
Das Essen ( es war kein Menü, sondern aus der abgespeckten Karte ) kam dann nach genau 1,5 Stunden nach unserem Eintreffen.
Zwischendurch hatten wir natürlich die Gelegenheit ausgiebig die verschiedenen Biersorten zu testen, welches natürlich die Stimmung am Tisch erheblich gesteigert hat.
Ein paar Körnchen und auch Oldesloer Kümmel trugen zu unserem Hochgefühl bei.
Mein Bruder, eigentlich leicht aufbrausend und unzufrieden verhielt sich ausgesprochen ruhig.
Ob das nur am Alkohol lag, oder an meiner alkoholbedingten Fröhlichkeit, blieb offen.
Das Essen war gut und reichlich.
Zwischendurch kam sogar der "Weihnachtsmann" an unseren Tisch und wollte vor Überreichung eines Geschenkes noch ein Weihnachtsgedicht hören.
Aus meiner unendlichen Gedichtesammlung gab ich ihm sodann das unanständigste Gedicht zum Besten. Das hat ihm so gefallen, daß ich dieses Gedicht nochmals vortragen musste, nur mit mehr Inbrunst und Lautstärke.
Hierfür kam richtiger Beifall von den anderen Gästen.
Es gab Wild für meinen Bruder und seine Frau, meine Frau ließ sich ein durchgebratenes Filetsteak servieren ( Sünde ) und ich nahm als Nordenfan ein Ren-Steak mit Bratkartoffeln

Ich muß sagen, die Warterei hat sich gelohnt. Das Essen war sehr gut, der Alkohol hervorragend. Nur die Kopfschmerzen lassen jetzt erst langsam nach.

Hinsichtlich der Preise waren wir auch angenehm überrascht. Sie hielten sich mit durchschnittlich € 18,- für die Hauptgerichte im angemessenen Rahmen.

Fazit : An solchen Festtagen seine Familie zum Essen auszuführen ist nicht absolut prickelnd, man braucht Geduld.
Wäre das Essen obendrein auch noch minderwertig, hätte ich der Geschäftsleitung unter Berücksichtigung meines Alkoholmutes sicherlich der Marsch geblasen.
Die Bedienung war sehr nett, hilfsbereit und aufmerksam.
Nur nächstes Jahr haue ich wieder die Gans in den Backofen, wobei meine beste Ehefrau von allen dann nur noch den Ofen reinigen darf - das hat sie nun davon !

Grüße aus dem verwilderten Norden
Lever duad üs Slav

Jürgen

teileklaus


Foren Gott
Foren Gott
Hallo Sven, ich habe, nachdem ich deine Erfahrungen gelesen hatte, auf der Gästebuchseite deinen Eintrag gelesen und nachdem ich ihn später dann nochmals aufrief und nicht fand, dort meine Verwunderung über die Löschung einer negativen Bewertung geäußert. Und dass man durch die Löschung nicht kritikfähig ist. Nun kam heute eine Rückmail, dass man versuchen wolle die Sache gerade zu biegen, was ja erstmal positiv ist. ( man ging wohl davon aus, dass ich dort am 24 .( als Gast bei dir ?)gewesen sei und unzufrieden einen Negativbeitrag geschrieben hätte, der auch gelöscht wurde. Ich schicke dir die Rückmail. Es scheint so zu sein, dass alle schlechten Berwertungen, so auch meine Vermeintliche, sofort gelöscht werden.
Natürlich wird niemand eine Werbeseite seiner Wirtschaft, die sich Negativ darstellt unterhalten und versuchen, nur Gute Berwertungen zu publizieren.
Vl melden Sie sich ja bei dir genauso wie bei mir.

Ich werde zurückschreiben, dass ich auf der Gästebuch Seite war und eine negative Bewertung gesehen hatte, die bald darauf gelöscht war. Mehr nicht.
Schade dass es für Euch nicht wie erwartet velaufen ist, aber ich bin sicher, dass Ihr dort vl. zu zweit eine Wiedergutmachung erhalten werdet, wenn Ihr Euch dazu entschließt, denen eine 2 Changse zu geben.
Ansonsten Abhaken.
Gruß Klaus

Tomjohn

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Moderator
Moderator
Polarlys schrieb:[b]
Mein Bruder, eigentlich leicht aufbrausend und unzufrieden...
Jürgen

...ihr seid eineiige Zwillinge gell? [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]



Immanuel Kant: "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"
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Gast


Gast
Meine Meinung zu Svens Erlebnis im Waldcafé habe ich schon woanders geäußert. Kurze Zusammenfassung: geht gar nicht. Das Lokal werden wir demnächst hoffentlich bei "Rach" wiedersehen.

Ich war an Heiligabend u. a. mit der Tenne am Johanniskreuz. Und außer mir hunderte andere Mopedtreiber auch noch:



Tomjohn

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tomx schrieb:

Ich war an Heiligabend u. a. mit der Tenne am Johanniskreuz. Und außer mir hunderte andere Mopedtreiber auch noch:

...menno... hab lange gehadert und bin dann doch daheim geblieben...
(Hätte ja auch mit der LS 650 fahren müssen... das bremst den Tatendrang etwas...)



Immanuel Kant: "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"
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Gast


Gast
So voll hatte ich es noch nie am Johanniskreuz gesehen. Ich habe das Moped an der Abfahrt Richtung Elmsteiner Tal abstellen müssen - war sonst nirgends mehr ein "Parkplatz" zu ergattern. Schöner Nebeneffekt an dem Ganzen: Das Elmsteiner Tal (sonst für Mopeds an Feiertagen/Wochenenden) gesperrt, war frei befahrbar. Vermutlich gilt die Sperrung im Winter nicht.

Tomjohn

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Moderator
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...die Sperrung gilt nur Wochenends während der Saison...

Bei den sommerlichen Temperaturen am Montag war das ja fast zu erwarten... Aber wie gesagt: Meine Q wohnt im Winterlager (mit mittlerweie überholten und modifizierten Wilbers Beinchen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.] ) und der Bobber wartet auf die TÜV-Einzelabnahme in KW 2... [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Mit der kleinen Savage meiner Frau hatte ich nicht wirklich Lust da hin zu tuckern...



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