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Bremsscheibe heiß nach Bremsbacken wechsel

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Polarlys


Alterspräsident
Nun ich nochmal für meinen Entenmann !

Richtig
mein kleiner Entenmann, Kupferpaste ist out. Es gibt aber mittlerweile Schmiermittel, welche keine galvanischen Veränderungen an den unterschiedlichen Materialien zulassen und auch verhindern.
Und so nebenbei, ich habe nicht über Kupferpaste geschrieben. Vielmehr gehe ich davon aus, dass auch die richtigen Schmiermittel eingesetzt werden.

Grüße aus dem verwilderten orden
Lever duad üs Slav

Jürgen

Die Erklärung von Apenn ist sehr ordentlich und trifft des Pudels Kern.
Aber warm ist nicht gleich warm. Vielleicht ist es auch im Normalbereich und wir schreiben hier um NIX !

teileklaus

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Foren Gott
Foren Gott
Ente schrieb:Soweit richtig, allerdings ist die gute alte Kupferpaste ein Relikt aus alten Zeiten.

Zitat Boschdienst:

Moderne Bremsanlagen sind immer mehr aus Aluminium gefertigt um die ungefederte Masse möglichst gering zu halten.
Kupfer + Aluminium bilden aufgrund der unterschiedlichen Elektronennegativität, in Verbindung mit einem Elektrolyt (Salzwasser), ein galvanisches Element.
Zwischen Kupfer und Alu liegt eine galvanische Spannung von 2,01V.
d.h. treffen Kupfer und Alu mit einem Elektrolyt zusammen reagieren die beiden, das unedlere Metall (alu) wird abgetragen. Die Folge ist Korrosion ,und damit das sogenannte Festfressen der Kolben.
Zitat Ende
Besser ist deshalb Keramikspray-o. paste.

Stimmt alles, nur ist nicht in der Praxis für mich bewiesen, dass es sich auch so verhält wie die galvanische Spannungsreihe glauben machen will.
Weil dabei ein hochtemperaturfestes Fett druntergemengt ist, das es nicht zulässt, dass Feuchtigkeit ein galvanisches Element entstehen lässt.
Vl. erst wenn das Fett verdampft ist?
Trotzdem verwende ich Alu- oder Keramikpaste. Bewiesen ist das für mich in 30 Jahren Praxiserfahrung mit Schwimmsätteln auch aus Alu nicht.
Wahrscheinlich ist es wie Nord Jürgen sagt: alles heiße Luft. Warm Ja- aber wie heiß?

Ente

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Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende
Na klar, kann jeder machen wie er will. Allerdings hat sich mir das noch nicht erschlossen, warum man die Rückseite der Beläge mit was-auch-immer einschmieren soll, außer daß sich dort schön der Schmutz festsetzen kann...hab ich noch nie gemacht.

apenn schrieb:Hallo,
Wenn man vom Belagverschleiß absieht hat das auch positive Wirkungen. Die Bremse hat schneller Betriebstemperatur und z.B. im Winter vereist die Scheibe nicht...."

Holla die Waldfee, diese Erklärung muß aus der Presseabteilung von BMW kommen lacher1 ...wenn Beläge ständig thermischer Belastung ausgesetzt sind, dann verglasen sie schon mal...und die Bremsleistung wird deutlich reduziert.

Außerdem sind bei Frost eh nur GS-Fahrer unterwegs Scheinheilig

teileklaus

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Foren Gott
Foren Gott
Die Rückseite wird an den Druckpunkten mit HT Paste versehen, um Quitschgeräusche der Beläge, die sich beim Reiben an der Scheibe mal mehr mal weniger ergeben, wegzukoppeln/ zu dämpfen, zusätzlich hat man noch etwas thermische Entschärfung am Bremskolben/Zange. Da wirken aber beschichtete Bleche oder (wie bei EBC Green Stuff) aufklebbare Pads besser.
Die Stirnseiten sollte aber an den Anlagepunkten zum Sattel eingeschmiert werden, einmal um Korrosion und dann um Klappern im Schacht zu vermeiden.
PS @ Ente: Verglasen geht nicht mit hoher Temperatur einher wie es bei schleifenden im Schacht schwergängigen Belägen bei hohen Temperaturen vorkommt, sondern von "Opabremsungen" ohne die Beläge mal richtig auch thermisch zu fordern! dann verglasen sie.
Sinterbeläge können glaub ich garnicht verglasen, das kommt aus der organischen Ecke.
Untrügliches Zeichen unzulässig hoher Temperatur ist "blauwerden" der Scheibe.
Also Anlassfarben über 300 bis 350 *C
Sinterbeläge funktionieren aber auch da noch. "Green Stuff" bis 650 Grad. Da ist die Scheibe schon lange schwarz.

Ente

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Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende
Bin kein Chemiker, aber soweit mir bekannt treten Verglasungen bei hohen Temperaturen auf, und zwar meist bei neuen Belägen, da dort austretende Gase und Harze dann diese Schicht bilden...bei organischen Belägen, stimmt schon, deswegen gibts bei mir auch nur Gesinterte...die beißen auch besser clever

teileklaus

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Foren Gott
Foren Gott
Ich bin auch kein Chemiker, meine Erfahrungen: bei Überhitzung auch Neuer Beläge werden sie gegelüht und weich wie Kohle, dann lässt sich das Belagmaterial mit einem Schraubendreher leicht durchstechen oder abschaben.
Bei Leuten, die ihre Bremsen von Anfang an schonen, wird die Oberfläche der Klötze hart und spiegelig, also verglast. Weil der verbrauchte Belag nicht abgetragen wird.
Selbst abschleifen der harten Oberfläche bringt kein wirklich gutes Belagmaterial an die Oberfläche.
Aber das alles nur bei Organischem Belag.

Zitat:
:grins:
Das liegt daran, dass die Beläge durch zu leichtes bremsen verglasen.
D.h. die Oberfläche wird glatt und hat keinen richtigen Reibwert mehr.
Entweder immer schön hart in die Eisen gehen, oder ausbauen und mit nem Sandpapier .ca 80er Körnung mal bissl Belag abschleifen. :dh:"

aus den Mountenbike Forum:
Verglasen:
Häufiges schwaches Bremsen führt zu geringem Abrieb an den Belägen, feine Poren setzen sich zu: Es entsteht eine glänzende Oberfläche mit niedrigem Reibwert. Starkes Bremsen kann den Effekt reduzieren, sonst hilft das Aufrauen der Beläge.

Narvik

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Ex-Admin
Ex-Admin
So, ich noch ein bißchen gluckschittern - nein Spaß, es gibt nichts was ich besser wüßte.
Was Ente über Cu/Alu geschrieben hat, kann ich aus der Elektrotechnik nachvollziehen.
Nach der Wiedervereinigung hatten wir Probleme, bestehende Elektroanlagen die, weil nichts anderes vorhanden, mit Alukabel verdrahtet waren, zu erweitern. Alu und CU vertragen sich tatsächlich nicht besonders. Erschwerend kam natürlich der unterschiedliche Aderquerschnitt zum tragen (herkömmliches "Lichtkabel" gibt es nur in 2,5 qmm in Alu und nicht in 1,5 qmm wie bei der Kuperleitung).
Lange Rede - es war Vorschrift, eine Paste auf die Verbindungsstellen aufzutragen bzw. die Aderenden in selbige, vor dem Verbinden, zu "tauchen".

Naja, hilft jetzt nicht wirklich aber ein Blick über den Tellerrand kann ja auch nicht schaden ;-)

Achso - morgen hole ich für meine Dicke neue Beläge für hinten und dann schauen wir mal, wie sich das bei mir ausgeht.

teileklaus

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Foren Gott
Foren Gott
Ich glaube ja Narvik, das zb Cu und Al im direkten Kontakt zu Korosion führt, dazu braucht es aber noch Feuchtigkeit. Dann gibt es ein galvanisches Element, zusammen mit O2 zersetzt sich das Unedlere, fehlt aber das 3 te im Bunde, weil in der Paste ja Fett ist, das isoliert, dann ist es vl wie in einer Säurefreien leeren Batterie. Füll mal Öl rein. Das ist vl deine Tauchfüssigkeit, die das verhindern sollte.
Aber das ist jetzt spekulativ

Polarlys

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Alterspräsident
Nun ich auch nochmal !

Wir haben uns schon relativ weit vom Thema entfernt.
Galvanische Ströme sind die Ursache vieler Mängel an den unterschiedlichen Materialien der Bremsanlage.
Ich werde mir jetzt unter Berücksichtigung des Geschriebenen eine galvanische Maus am Motorrad befestigen.
Diese Minderung der galvanischen Ströme wird im Schiffbau schon seit ganz langer Zeit vorgenommen. Es sind ovale Bleiteile welche am Rumpf des Schiffes befestigt werden, welche sich langsam zersetzen.
Die Hauptwellen werden durch kupferne Gleitlager, Schiffsschrauben aus Bronze geführt, wobei eben diese galvanischen Ströme entstehen.

Das finde ich [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Jedenfalls verwende ich weiterhin an den Auflage.-und Gleitflächen der Bremsteile eine Paste welche nicht rückfettend ist. Natürlich nicht für die Belagoberfläche !
Dadurch wird die Entwicklung von Vibrationsquietschen verhindert.

Grüße aus dem verwilderten Norden
Lever duad üs Slav

Jürgen

Ente

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Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende
Wat is denn eine galvanische Maus ? bigcrazy

Polarlys

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Alterspräsident
Nun ich nochmal !

Rost
ist nicht unbedingt der richtige Begriff, es handelt sich vielmehr um Korrosion ist ist eine Reaktion mit Sauerstoff.
Die Korrosion durch die Verbindung von Stahl und anderen Matallen, wobei das unedlere Metall sich zugunsten des edleren Metalls opfert.
Dieses wird in einer Spannungsreihe von edel nach unedel erfasst.
Kupfer - Blei - Zinn - Nickel - Stahl - Zink -Wasserstoff - Chrom - Aluminium - Magnesium
Trägt man also eine Kupferpaste auf Bremsteile opfert sich der Stahl bei leitendem Kontakt und der Stahl würde sich zu Gunsten des Kupfers opfern. d.h. korridieren.

Also: keine Kupferpaste auf die sich bewegenden Bremsteile

Grüße aus dem verwilderten Norden
Lever duad üs Slav

Jürgen

apenn


Mitglied
Mitglied
Hm, ist ja interessant wie sich mein Treat über 4 Seiten entwickelt hat.

Wenn ich vielleicht zur Meinung einiger keine Ahnung hab von dem was ich tu - ;-) - Kupferpaste hab ich jedenfalls nicht verwendet sondern extra eine Paste mit Keramikanteil von ATU für 9.- (:-( ) besorgt...

Letzt Frage bzgl. Verglasen:
Es heißt doch, man soll die neuen Beläge in den ersten 100-200km einfahren und langes Bremsen vermeiden. Wenn ich die Diskussion bzgl. verglasen richtig verstanden habe, darf ich jedoch sehr wohl auch in dieser Phase kräftig in die Eisen steigen?

Gruß,
Alex

teileklaus

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Foren Gott
Foren Gott
apenn schrieb:Hm, ist ja interessant wie sich mein Treat über 4 Seiten entwickelt hat.

Wenn ich vielleicht zur Meinung einiger keine Ahnung hab von dem was ich tu - ;-) - Kupferpaste hab ich jedenfalls nicht verwendet sondern extra eine Paste mit Keramikanteil von ATU für 9.- (:-( ) besorgt...

Letzt Frage bzgl. Verglasen:
Es heißt doch, man soll die neuen Beläge in den ersten 100-200km einfahren und langes Bremsen vermeiden. Wenn ich die Diskussion bzgl. verglasen richtig verstanden habe, darf ich jedoch sehr wohl auch in dieser Phase kräftig in die Eisen steigen?
Gruß,
Alex

Das ist richtig,( Ab und an wenn die Bremse noch kalt ist ) aber keine Überhitzung durch Dauerbremsungen sondern die Bremse immer wieder wenn es machbar ist, dazwischen abkühlen lassen, und den Hebel ganz loslassen, damit der Bremsstaub der an den ersten tragenden Stellen entsteht weg kann.
Natürlich würde ich die Bremse erst richtig fordern, wenn der Belag vollflächig anliegt. Also keine unnötigen Notbremsungen provozieren. Am Anfang gasen Beläge wohl auch noch aus, was durch Reibungs Hitze und dann lösen der Bremse auch begünstigt wird.
Also lieber 10 mal kurz als einmal lang bremsen, das ist ja auch in den Bergen vorteilhaft.
Magnesium Opferanoden kennt man ja auch aus dem Warmwasserkesselbereich.
Alle Schmierpasten haben aber eine Trägersubstanz, sonst würde das Cu, Al, oder Keramikpulver ja abfallen, und das ist irgendwie immer fettig.
Nun aber genug geschlaumeiert, sorry dass ich dich eingebremst habe, es wird sich mit der Zeit vermutlich selbst richten, wenn wie du geschrieben hast, sonst alles ok ist.

Polarlys

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Alterspräsident
Nun ich für den guten teileklaus !

Mein lieber "teileklaus", ich
stelle mir deinen Morgen vor, wenn du die fetthaltige Zahnpaste auf die Bürste schmierst und dir dann damit die Zähne bürstest.
Oder machst du wie viele Andere auch schon die Beißerchen heraus und putzt sie in der
Hand ?

Nicht jeder Trägerstoff für spezielle Additive ist fetthaltig !!!

Grüße aus dem verwilderten Norden
Lever duad üs Slav

Jürgen

Was ist mit dir und Bebra ?
Wäre schön wenn du dich dort vorstellen könntest !!!

apenn


Mitglied
Mitglied
Also, bevors albern wird ;-) bäh

Komm grad vom BMW Händler meines Vertrauens und hab Ihm mein Problem mit der heißen Bremsscheibe hinten vorgestellt.

Hatte meine Sorgen und Vermutungen noch nicht mal ganz ausgesprochen unterbrach er mich schmunzelnt und meine "ganz normal". Ein kurzes drehem am Hintergrad bei hochgebocktem Bike bestätigte dieses.
=> War also alles nur eine Seifenblase.

Eindringlich gewarnt hat er mich jedoch nochmals, die Kolben beim nächsten Wechsel NICHT ganz zurück zu drücken. Hierbei bestände das Risiko den Flüssigkeitsstand der unter dem Tank liegenden Ausgleichsbehälter zu überschreiben, die dann bei den seitlichen Schleuchen verdrengt würde...

Bzgl. der Diskussion "warum" oder "heiß": Das Ding wird schon eher "heiß" - mit der blosen Hand ist diese nach der Fahr jedenfalls nicht mehr länger anzufassen..

Nochmals vielen Dank für eure vielen Beiträge und Hinweise.

Gruß,
Alex mütze

Polarlys

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Alterspräsident
Ich nochmal !

Wenn man Melkerhände hat, ist es natürlich möglich das man die Bremsteile nicht anfassen kann.
Wärme nicht Hitze ! Und offentsichtlich kennt der BMW-Mann das Problem und hat es als belanglos eingestuft.
Und soweit auch zu dem bereits geschriebenen Antworten auf das Problem.

Nach diesem Motto hätten wir uns alle "Albernheiten" sparen können wenn der Fragesteller auf die Einwände und Hinweise der Thredeinsender halbwegs ernst genommen hätte.

Grüße aus dem verwilderten Norden
Lever duad üs Slav

Jürgen

extracten

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Forum As
Forum As
Grundguter Pfeifenschwinger,

bitte sei doch nicht gleich so kritisch, man muss sich hier in diesem Forum mit den vielen Jürgens und Alterpräsis und was sonst so rumschreibt, sein Gebiss im Wohnzimmer trägt, seine grundgute Gattin putzen lässt zunge doch erst mal zurechtfinden.
Das ging mir doch auch so. Hab Erbarmen mit "Neuankömmlingen"
Humor ist wenn man trotzdem lacht (auch wenn man ihn zunächst nicht direkt als solchen zuordnen kann).
Viele Grüße aus dem Süden
Jürgen

Polarlys

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Alterspräsident
Nun ich nochmal !

Jürgen,
glaube mit ich kann über jeden Scheiß lachen und das habe ich auch getan.
Nur in der vorliegenden Sache wurden soviele Beiträge und Ausschweifungen geschrieben, dass mir schon schlecht wurde.
Aber du hast im Grunde alles richtig erkannt: Humor ist wenn man trotzdem lacht !

Leider ist es so, dass man mit zunehmendem Alter auch ungeduldiger wird !

ENTSCHULDIGUNG !

Grüße aus dem verwilderten Norden
Lever duad üs Slav

Jürgen

extracten

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Forum As
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An Deinem Humor und dessen Verständnis für den, der von anderen kommt habe ich nie gezweifelt. Dachte mir nur, ein Neuer hat damit vielleicht so seine Probleme, das war alles.
Ich denke oft, Knödelfresser, Schluchtenscheisser und Fischköpfe sind gar nicht soo weit auseinander
Bier
Südjürgen

extracten

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Forum As
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Und sorry, ich muss jetzt ausser Haus zum Fussball kucken.
Mahlzeit

teileklaus

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Foren Gott
Foren Gott
Polarlys schrieb:Nun ich für den guten teileklaus !

Mein lieber "teileklaus"..
Nicht jeder Trägerstoff für spezielle Additive ist fetthaltig !!!
Grüße aus dem verwilderten Norden
Lever duad üs Slav Jürgen

Was ist mit dir und Bebra ?
Wäre schön wenn du dich dort vorstellen könntest !!!
Danke lieber Jurgen, wie du sebst an deinem schönen Beispiel feststellen kannst, ist Zahnpasta wasserverdünnbar, die Pasten aber eben mit einem anderen Trägerstoff, der kein Wasser annimt, also etwas leienhaft gesprochen, "Fettiges"!
Meine Gedanken waren bei dem Galvanikelement, das ja immer eine Säure ( Salzwasser an der Bremse ZB) oder zumindest Wasser und O2 braucht, und meine Erfahrung sagt mir, dass diese Wasser abstoßende (sag ich halt fettähnliche) Trägersubstanz diese Oxidation kaum möglich macht, solange das Cu nicht als blankes Pulver auf dem Sattel übrig ist.
Vergammelte Bremszangen habe ich an PKW's schon genug gesehen, aber nie war Cu Paste die Ursache. Eher dass übehaupt kein Schmiermittel, aber reichlich Salz vorhanden war! Das ist am Moped eh kein Thema, weil die meist nicht über den Winter, und dann aber auch immer mal zwischendurch warm gebremst werden.
Ich will's nicht recht glauben, die Sache mit dem Cu und der Kontaktkorrossion. Kann es extra mal bei meinem PKW reichlich an den Sattel machen und berichten!

teileklaus

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Foren Gott
Foren Gott
Also nochmal für Alle.
Damit keine Unsicherheit aufkommt:
Richtig ist mit Keramikpaste oder Plastilube an den Berührungspunkten zu schmieren.
Ich mache es auch so, auch wenn ich die Cu Pasten Problematik nicht so einsehe.
Sorry wenn das eine andere Diskussion wurde, aber die Bremsen Hitze hat sich wohl verflüchtigt..

Ente

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Lebende Forenlegende
Lebende Forenlegende
teileklaus schrieb:
Sorry wenn das eine andere Diskussion wurde

Macht überhaupt nix, sowas nennt man Erfahrungsaustausch...Hauptsache die Karre läuft wieder yaeh

Narvik

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Ex-Admin
Ex-Admin
So sieht es mal aus - Ente!
Und von etwas Blödel- und Fachsimpelei sind noch bei keinem die Lichter ausgegangen.

Narvik

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Ex-Admin
Ex-Admin
@apen
Ich habe gestern ebenfalls die hinteren Beläge gewechselt. Kann das mit der Wärme bestätigen. Aber wie du ja bereits geschrieben hast, ist es laut BMW (und das ist auch meine Erfahrung, habe bisher aber noch nie so genau darauf geachtet) kein Problem.
Also - allzeit gute Fahrt und wer bremst verliert clever

apenn


Mitglied
Mitglied
Also nochmals Danke an alle. Bike fährt sich super und die neuen Bremsbacken greifen mittlerweile wieder voll zu.

Jürgen - sorry wenn Du "herumalbern" in den falschen Hals bekommen hast. War wirklich nur mit einem großen Augenzwinkern geschrieben. Nehme natürlich alle Einwände und Hinweise der Thredeinsender erst und bin auch Dankbar für jede Info...

Gruß,
Alex klatschen

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