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Michelin Pilot Power

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1 Michelin Pilot Power am Mi 10 Okt 2007, 19:55

Avanti

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Moderator
Moderator
Moin zusammen,

bei der Alpen-Challenge (Temperaturen bis 30 Grad) habe ich einen Satz MPP montieren lassen. Bislang war ich mit dem Reifen sehr zufrieden. Seit dem letzten Wochenende jedoch hat sich meine Meinung etwas geändert. Bei Luft-Temperaturen um die 13 Grad hatte ich 4 oder 5 Rutscher Shocked , die ich nicht auf widrige Straßenzustände oder ähnliches zurück führen kann und die meiner Sozia den Schweiß auf die Stirn Shocked getrieben haben. Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit dem MPP gemacht Question Question

Ich werde auf jeden Fall zum Metzeler Sportec M3 Very Happy Very Happy zurückkehren.

2 Re: Michelin Pilot Power am Mi 10 Okt 2007, 20:46

Rockster-Paul

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Jungspund
Hi, nicht direkt, fahre aber auch den MPP 2ct, ist halt ein "Supersportreifen" der erst richtig funktioniert wenn er auf Temperatur gekommen ist. Bei dem Wetter und vor allem bei kalten Asphalt recht schwierig - ich habe mich halt drauf eingestellt und regel das mit der rechten Hand... Wink

http://www.clio-forum.com

3 Re: Michelin Pilot Power am Mi 10 Okt 2007, 21:09

Gast


Gast
mit dem MPP habe ich bei niedrigen temperaturen auch immer ein ungutes gefühl beim bummeln ...

bummeln heisst für mich:
gleichmässiges fahren aber trotzdem satte schräglage.

beim rasen ist alles ok.

überlege gerade, für restherbst und frühjahr einen tourenreifen zu montieren.
MPR2 oder so.

4 Re: Michelin Pilot Power am Do 11 Okt 2007, 07:49

Martin

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Routinier
Routinier
@: Rockster-Paul,für den MPP 2 ct gibt es noch keine freigabe von Michelin,also achte auf deine "rechte Hand"weil du zurzeit ohne gültige Betriebserlaubnis unterwegs bist affraid.
@ Avanti: mit dem MPP hatte ich auch zwischendurch meine "rutscher" übers Vorderrad,hauptsächlich bei spitzkehren u.bei kreisel durchfahrten.Durch änderung am luftdruck von 2.3 bar runter bis 2.0 bar! habe ich das rutschen gut in den griff bekommen,den verschleiß tat es keinen abbruch da nach 4500 km der hinterreifen fertig war wechselte ich zum MPR.der hält jetzt schon tapfer seine 5200 km und ist noch fur ca. 3000 km gut Very Happy

Gruss
Martin

5 Re: Michelin Pilot Power am Do 11 Okt 2007, 17:02

Tom

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Eroberer
Eroberer
Hatte mit meinen MPP noch überhaupt keine Probleme - auch keine Rutscher (bzw. nur provozierte).
Biete meinen gebrauchten Satz MPP unter der Rubrik BIETE an. So hat jemand von euch die Möglichkeit die Reifen für kleines Geld selbst auszuprobieren.

Tom

6 Re: Michelin Pilot Power am Do 11 Okt 2007, 17:38

Rockster-Paul

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Jungspund
Martin schrieb:@: Rockster-Paul,für den MPP 2 ct gibt es noch keine freigabe von Michelin,also achte auf deine "rechte Hand"weil du zurzeit ohne gültige Betriebserlaubnis unterwegs bist affraid.
@ Avanti: mit dem MPP hatte ich auch zwischendurch meine "rutscher" übers Vorderrad,hauptsächlich bei spitzkehren u.bei kreisel durchfahrten.Durch änderung am luftdruck von 2.3 bar runter bis 2.0 bar! habe ich das rutschen gut in den griff bekommen,den verschleiß tat es keinen abbruch da nach 4500 km der hinterreifen fertig war wechselte ich zum MPR.der hält jetzt schon tapfer seine 5200 km und ist noch fur ca. 3000 km gut Very Happy

Gruss
Martin


...wusss?? scratch lol!

Guckst du hier....
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Freigabe seit 2005 vorhanden...... :bball:

http://www.clio-forum.com

7 Re: Michelin Pilot Power am Fr 12 Okt 2007, 13:23

Martin

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Routinier
Routinier
AUTSCH........ da habe ich wohl den 2ct mit dem Pilot Road 2 verwechselt,welch blamage........ Embarassed Embarassed

Gruss
Martin

und ich war sooooo stolz....

8 Re: Michelin Pilot Power am Fr 12 Okt 2007, 17:01

Gast


Gast
Rockster-Paul schrieb:Hi, nicht direkt, fahre aber auch den MPP 2ct, ist halt ein "Supersportreifen" der erst richtig funktioniert wenn er auf Temperatur gekommen ist. Bei dem Wetter und vor allem bei kalten Asphalt recht schwierig - ich habe mich halt drauf eingestellt und regel das mit der rechten Hand... Wink

Sorry wo istdas ein supersportreifen ?????

9 Re: Michelin Pilot Power am Sa 20 Okt 2007, 18:36

Günter

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Jungspund
ich habe neue MPP (500km) drauf und hatte heute bei der kälte am Anfang auch ein paar rutsch probleme Crying or Very sad

also Exclamation auf warme straße warten und bis dahin etwas langsamer angehen lassen :)

Günter

10 Re: Michelin Pilot Power am So 21 Okt 2007, 23:21

Gast


Gast
Fahre auch den MPP und bin voll zufrieden.

Der 2CT macht nicht viel unterschied, da er nur in der Mitte Härter ist und nicht wie viele denken gesamt weicher.

Aber grundsätzlich hat man mit dem MPP super Grip bei jedem Wetter. Also 40 Grad Schräglage sind auch bei Nasser strecke kein Problem, aber nicht immer empfehlenswert Very Happy

11 Re: Michelin Pilot Power am Di 11 März 2008, 07:40

RocksterSi

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Routinier
Routinier
Ja ich bin mit dem MPP sehr zufrieden und wenn Du einpaar rutscher hast liegt das nur an einem zu kaltem Reifen. Es ist nun mal ein Sportreifen und will auch so gefahren werden, und wnn Du dies nicht machst dann steige lieber auf einen Tourensportreifen um. Denn diese sind schneller auf ihrer Betriebstemperatur und für die meisten Normalos völlig ausreichend.

12 Re: Michelin Pilot Power am Di 11 März 2008, 11:02

Avanti

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Moderator
Moderator
RocksterSi schrieb:Ja ich bin mit dem MPP sehr zufrieden und wenn Du einpaar rutscher hast liegt das nur an einem zu kaltem Reifen. Es ist nun mal ein Sportreifen und will auch so gefahren werden, und wnn Du dies nicht machst dann steige lieber auf einen Tourensportreifen um. Denn diese sind schneller auf ihrer Betriebstemperatur und für die meisten Normalos völlig ausreichend.


Moin RocksterSi,

5 Monate nach den ersten und letzten Beiträgen meldest du dich und sprichst jemanden mit DU an. Wer ist Adressat deiner "Spezialisten"-Antwort?

13 Spezialistenmeinung am Di 11 März 2008, 12:45

RocksterSi

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Routinier
Routinier
Heißkleber



Egal, ob Tourenpneu oder Sportgummi – nur wenn die Temperatur stimmt, bauen Motorradreifen verlässlichen Grip auf.





Strahlend blauer Himmel über dem Bergmassiv am Stilfser Joch, eine
Gruppe Motorradfahrer macht sich nach einer Kaffeepause fertig zur
vergnüglichen Abfahrt durchs Kurvenkarussell. Doch es kommt anders als
geplant, nach der zweiten Kurve schlittert ein Motorrad mit hässlichem
Kratzen über den Asphalt, schraddelt sich zwischen Stein und
Geröllbrocken Spiegel, Verkleidung und Fußraten vom Leib. Beim
kreidebleichen Fahrer bleibt’s bei einem heißen Hinten und zerrissener
Jacke. Glück im Unglück. Ratlose Gesichter in der ganzen Gruppe. »Ich
bin kein Stück schneller gefahren als bei der Passauffahrt, und
trotzdem hat’s mich ratz, fatz rumgedreht.« »Rearside front«, also wenn
einen das eigene Hinterrad überholt, kommt meist ohne große
Ankündigung. In diesem Fall lag die Ursache wie so oft an einem während
der Kaffeepause ausgekühlten Reifen. Ein paar Grad Temperatur zu wenig,
ein paar Grad Schräglage zu viel, und schon ist’s passiert. Denn ohne
die notwendige Betriebstemperatur fehlt es auch Tourenpneus an Haftung
in Schräglage, beim Beschleunigen aus Kurven oder auf der Bremse. Denn
auch moderne Reifengummis verändern je nach Temperatur ihre
Elastizität. Je kälter, desto steifer und härter, je wärmer, desto
weicher und geschmeidiger werden Laufflächengummi und Karkasse, der
Unterbau des Reifens.Was passiert bei kalten Reifen? Zum einen fehlt
ein Großteil der notwendigen Verzahnung. Dabei presst sich der warme,
elastische Reifengummi in die Vertiefungen der Straßenoberfläche und
krallt sich regelrecht fest. Eine kalte, harte Gummimischung verzahnt
sich weniger stark, der Reifen kommt früher ins Rutschen (siehe Skizze
Seite 140). Ein weiterer Grund für die bessere Haftung bei warmen
Reifen: Der Reibwert des Gummis wird mit steigender Temperatur besser,
die beigemischten Harze und Weichmacher konzentrieren sich bei
Erwärmung an der Oberfläche und bescheren speziell Sport- und
Rennreifen eine regelrecht klebrige Oberfläche. Je nach Temperatur
verändert sich beim Reifen jedoch nicht nur die Haftung, sondern auch
weitere Fahreigenschaften, die unmittelbar mit Dämpfung und Elastizität
zusammenhängen. Insbesondere Supersport- und Rennreifen, deren
Gummimischungen in kaltem Zustand stark aushärten, fahren sich kalt
kippelig und instabil, und die Eigendämpfung ist teilweise miserabel.
Die kalte Karkasse ist so steif, dass sie jede Bodenunebenheit oder
Längsrille in Lenkung und Fahrwerk einleitet. Um solche Widrigkeiten
bei Straßenreifen zu vermeiden, werden die Gummimischungen auf einen
möglichst breiten Temperaturbereich ausgelegt. Das heißt, die Reifen
sollten bereits bei Temperaturen um fünf Grad möglichst elastisch und
griffig sein, ohne sich bei bis zu 90 Grad Celsius heißem Gummi – etwas
bei hohem Autobahntempo – aufzulösen oder rasant schnell zu
verschleißen. Der Preis für diesen Kompromiss: Die maximale Haftung ist
niedriger angesiedelt als bei Supersportreifen mit ihrem engen
Temperaturbereich. Die Auslegung spezifischer Gummimixturen geschieht
durch die Abwägung der bereits erwähnten chemischen Inhaltsstoffe.
Dabei werden bei Tourenreifen die Harze und Weichmacher so gewählt,
dass ein Teil davon bereits bei Temperaturen um den Gefrierpunkt für
Haftung sorgt. Bei Rennsportreifen werden dagegen nur Harze verwendet,
die bei hohen Arbeitstemperaturen maximale Haftung gewährleisten. Mit
der Konsequenz, dass sie in kühlem Zustand wesentlich weniger Grip
aufbauen als jeder Tourenreifen. Extreme Mischungen sind die im
Rennsport verwendeten, so genannten Qualifier-Reifen. Bei ihnen wird
die Mischung aus Harzen, Ölen und anderen Inhaltsstoffen so ausgelegt,
dass sie über eine kurzen Zeitraum, meist nur eine oder zwei Runden,
eine exorbitanten Grip aufbauen, danach aber massiv abbauen, weil die
für den Grip entscheidenden Inhaltsstoffe sich dann unter der hohen
Temperatur verflüchtigt haben. Auch normale Reifen verlieren mit
zunehmender Laufleistung einen geringen Teil dieser Stoffe, die über
die Oberfläche ausgasen, weshalb die Haftfähigkeit ebenfalls nachlassen
kann. Sichtbar wird dieses Ausgasen, wenn Reifen hart beansprucht und
anschließend für einen längeren Zeitraum nicht mehr gefahren werden.
Oft legt sich dabei eine hauchdünne, bläuliche Schicht über die
Reifenoberfläche, die vorsichtig abgefahren, weil etwas glasig und
rutschig, bei Straßengummis keinerlei Beeinträchtigungen mit sich
bringt. Weniger Einfluss als gemeinhin vermutet hat die
Profilgestaltung auf die Haftung eines modernen Reifens. Die
landläufige Meinung, dass sich die Kanten der Profilrillen mit der
Oberfläche verzahnen, ist nur bei losem Untergrund, im Sand oder
Schlamm richtig. Auf Asphalt dient die Gestaltung der Profilrillen in
erster Linie der Wasserverdrängung bei nasser Straße. Um trotzdem
möglichst große, zusammenhängende Profilblöcke – wichtig für gute
Haftung und geringen Verschleiß – zu verwirklichen, wird bei moderen
Reifen auf eine Feinprofilierung verzichtet. Stattdessen durchziehen
breite, dem Verlauf von Umfangs- und Seitenkräften angepasste
Profilrillen die Oberfläche.Bei deren Gestaltung ist zu
berücksichtigen, dass sie außerdem die Eigendämpfung, Abrollgeräusch,
Verschleißverhalten und die Erwärmung des Reifens beeinflussen. Stark
profilierte Laufflächenbereiche erwärmen sich durch die erhöhte
Walkarbeit des Gummis schneller und stärker. Das ist auch der Grund,
weshalb bei kühlen Außen- und Bodentemperaturen in Slick-Rennreifen
leichte Profilkerben im Schulterbereich, also beim Einsatz in
Schräglage, von Hand eingeschnitzt werden. Und wo liegen nun die
Arbeitstemperaturen moderner Radialreifen? Um dies herauszuarbeiten,
zeichnete MOTORRAD bei einigen Sportreifentests mittels
Infrarot-Sensoren die Temperaturen während der Testfahrten auf. Dabei
handelt es sich jedoch um Werte, die an der Oberfläche auftreten.
Zusätzlich zu diesen Informationen spürte ein konventioneller
Thermofühler, der in den Gummi eingestochen wird, die Temperatur in den
unteren Gummischichten bei unterschiedlichen Fahrzuständen auf. Die
Tabelle auf Seite 140 gibt Auskunft über die Temperaturentwicklung
unter bestimmten Fahrzuständen. Doch wie erkennt man, ob der Reifen
genügend Temperatur hat, ohne mit Messgeräten zu hantieren? Ganz
einfach: durch Handauflegen. Eine ungefähre Einschätzung ist damit
durchaus möglich. So verspürt man nach einer Fahrstrecke von zirka fünf
Kilometern eine lauwarme Oberfläche, die sich über den gesamten
Bereich, also von Schulter zu Schulter, erstreckt. Grob 20 bis 25 Grad
Celsius und eine bereits befriedigende Haftung bei Touren- und
Sportreifen sind dann erreicht. Zirka 35 Grad fühlen sich gut erhitzt,
ähnlich einer fiebrig heißen Stirn an und genügen bei den meisten
Straßenpneus für maximale Haftung. Ab 50 bis 60 Grad ist der Gummi nach
menschlichem Empfinden regelrecht heiß, die Hand zuckt bei Berührung
instinktiv zurück. Sport- und Tourenreifen sind jetzt fürs fetzige
Kurven bestens aufgelegt. Bei Rennsport-Gummis und Slicks dagegen kann
es durchaus sein, dass bei solchen Temperaturen noch nicht alle
Haftungsreserven mobilisiert sind. Diese Reifen arbeiten erst ab 60 bis
65 Grad optimal und erreichen unter extremen Belastungen bis über 100,
an der Oberfläche für kurze Momente sogar über 200 Grad. Zum Beispiel
dann, wenn bei den Herren Mc Coy und Co. in wilden Slides ihre Gummis
verrauchen. In solchen Temperaturbereichen sind die Gummimischungen von
Sport- und vor allem Tourenreifen mit ihrem Haftungs-Latein komplett am
Ende. Sie beginnen bei schneller Kurvenfahrt zu schmieren, werden am
Grenzbereich oft kaum mehr berechenbar. Deshalb gilt: für jeden
Einsatzzweck den richtigen Reifen auswählen.

14 Re: Michelin Pilot Power am Di 11 März 2008, 14:15

Gast


Gast
RocksterSi schrieb:Heißkleber .....


moin,

kannst du das aus eigener erfahrung bestätigen?
ich fürchte übrigens, dass avanti weiss, wovon er berichtet. Wink

15 Re: Michelin Pilot Power am Di 11 März 2008, 17:06

Martin

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Routinier
Routinier
trotzdem hat’s mich ratz, fatz rumgedreht.« »Rearside front«,


ist das sowas wie " Turn in oversteer " ? bikerpilot

gruß
Martin

16 Re: Michelin Pilot Power am Di 11 März 2008, 17:39

Supermaxx

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Eroberer
Eroberer
Boa ey.das man so viel am Stück schreiben kann Daumen

Ich hol schon mal den grill

http://www.reifendienst-wittrock.de

17 Re: Michelin Pilot Power am Di 11 März 2008, 18:19

Gast


Gast
leg ne wurst für mich mit drauf

18 Re: Michelin Pilot Power am Mi 12 März 2008, 04:20

egonzo


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...awwer die Weerschd gudd waaaarm, sonschd tauge se nix! guttgess
Fast wie mit den Reifen Bier

Gruß aus Dallas/TX

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