Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber das soll mich nicht abhalten meinen Senf für "Spätentdecker" hinzuzufügen... javascript:emoticonp('

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Bei meinem "Vorgänger-Moped" war ncoh eine konventionelle Batterie verbaut (heute fahre ich mit Blei-Gel - Serie?) und habe mit einem handelüblichen Ladeerhaltungsgerät (Louis) die Batterie im warsten Sinne des Wortes "kaputtgekocht". javascript:emoticonp('

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Wenn die Spannung eines solchen Gerätes zu hoch ist, fängt die Batterie an zu gasen, wobei die Säure quasie verdampft. Über eine kurze Ladezeit nicht so dramatisch, bei Langzeitbetrieb aber Batterietötend.
Meine Empfehlung: javascript:emoticonp('

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Ein elektronisch geregeltes Ladegerät, welches zulässt die Spannung und den Strom zumindest einmalig einzustellen und zu begrenzen. Um das Risiko klein zu halten, würde ich bei dauerhafter Ladung nicht mehr als ca. 12,5V einstellen. Der Ladestrom muss für eine Erhaltungsladung sicher nicht größer als 250mA seion, er reduziert sich selbstständig, wenn die Batterie ihren maximalen Ladezustand erreicht.
Das Ziel dieser "Überwinterungsladung" soll ja auch nicht der maximale Ladezustand sein, sondern eine genügende Startsicherheit im Frühjahr.
Ich setze bei meinem Motorrad ein Ladegerät der Firma ELV ein, welches neben den genannten Eigenschaften etwa zweimal in der Minute für einige Millisekunden einen Hochstromimpuls erzeugt, um Ablagerungen an den Batteriepolen zu verhindern und damit die Kapazität der Batterie zu erhalten. In einem gewissen Umfang kann man damit sogar älteren Batterien zu längerem Leben verhelfen.
Ich werde auch mal die kommenden Tage eine einfache und kostengünstige Nachrüstanleitung für die Bordnetzdose mit Bildern einstellen...
Grüße aus dem kurvenreichen Hochsauerland von Christoph