BMW Motorrad-Forum

Rockster and friends

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Snowman


Forum As
Forum As
Die Kabel solltem schon hinter der Abdeckung des Anlassers fertig liegen. Dann einfach den kleinen Stecker an die passende Buchse anschließen.
Beim Ladevorgang die Zündung nicht einschalten!
Die Bordsteckdose eignet sich übrigens auch nicht bei Starthilfe (Kabelquerschnitt zu klein).

rocksterboxer


Grünschnabel
Vielen Dank für die Antworten,

dann werde ich schnellstens mal einkaufen gehen, damit auch im Winter bei ordentlichen Strassenverhältnissen die Kuh das muhen nicht verlernt.

Danke nochmals und bis demnächst,

Gruss Markus

schlungi


Kaiser
Kaiser
Moin Moin,
auch wir haben uns ein Ladegerät zu gelegt.
Angeschlossen habe ich es aber noch nicht, da ich das ganze WE mit meinem TomTom beschäftigt war, was aber nichts half.
Werde berichten wie ich dann zu frieden bin.

Edelbitter


Mitglied
Mitglied
Ich habe meine Rockster immer über die "Polverlängerungen " geladen, man braucht nur ein normales Ladegerät mit normalen Klemmen. Jeden Monat ein Erhaltungsladegerät für 2 Tage angeschlossen und nie gabs Ärger beim Frühjahrsstart. Bei meinerTiger ist die Batterie unter der Sitzbank, da kommt man ebenfalls Problemlos mit den Klemmen zurecht.
Gruß
Christoph

15 Weisheiten zum alten Thema am 01.09.10 8:58

12ZylinderBoxer


Grünschnabel
Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber das soll mich nicht abhalten meinen Senf für "Spätentdecker" hinzuzufügen... javascript:emoticonp('cool')
Bei meinem "Vorgänger-Moped" war ncoh eine konventionelle Batterie verbaut (heute fahre ich mit Blei-Gel - Serie?) und habe mit einem handelüblichen Ladeerhaltungsgerät (Louis) die Batterie im warsten Sinne des Wortes "kaputtgekocht". javascript:emoticonp('heulen')
Wenn die Spannung eines solchen Gerätes zu hoch ist, fängt die Batterie an zu gasen, wobei die Säure quasie verdampft. Über eine kurze Ladezeit nicht so dramatisch, bei Langzeitbetrieb aber Batterietötend.

Meine Empfehlung: javascript:emoticonp(':doc')

Ein elektronisch geregeltes Ladegerät, welches zulässt die Spannung und den Strom zumindest einmalig einzustellen und zu begrenzen. Um das Risiko klein zu halten, würde ich bei dauerhafter Ladung nicht mehr als ca. 12,5V einstellen. Der Ladestrom muss für eine Erhaltungsladung sicher nicht größer als 250mA seion, er reduziert sich selbstständig, wenn die Batterie ihren maximalen Ladezustand erreicht.
Das Ziel dieser "Überwinterungsladung" soll ja auch nicht der maximale Ladezustand sein, sondern eine genügende Startsicherheit im Frühjahr.

Ich setze bei meinem Motorrad ein Ladegerät der Firma ELV ein, welches neben den genannten Eigenschaften etwa zweimal in der Minute für einige Millisekunden einen Hochstromimpuls erzeugt, um Ablagerungen an den Batteriepolen zu verhindern und damit die Kapazität der Batterie zu erhalten. In einem gewissen Umfang kann man damit sogar älteren Batterien zu längerem Leben verhelfen.
Ich werde auch mal die kommenden Tage eine einfache und kostengünstige Nachrüstanleitung für die Bordnetzdose mit Bildern einstellen...

Grüße aus dem kurvenreichen Hochsauerland von Christoph

Tomjohn


Kaiser
Kaiser


...ich hab neben meinem Garagenparkplatz den Saito Procharger von Louis angeschraubt und quasi immer wenn die Q nicht fährt über die Bordsteckdose angeschlossen, seit über einem Jahr. Auch der Saito hat eine Entsulfatierungsstufe und simuliert den Fahrbetrieb ab und an. Zunächst wird der Ladezustand der Batterie ermittelt, danach wenn nötig geladen und dann im Wechsel "gefahren" und entsulfatiert. Funktioniert bislang prächtig.
Die Batterie ist heute deutlich leistungsfähiger als direkt nach dem Kauf der Q. Damals zeigte das Gerät nach der Fahrt nur ca. 75% Ladezustand an, mittlerweile sofort 90%.
Nötig war der Kauf damals weil meine Garage ein starkes Gefälle aufweist, also quasi immer "Anfahren am Berg" sofort nach dem Start ansteht. Zudem relativ eng, ist mir damals zweimal passiert das sie mir zweimal wieder aus gegangen ist und beim dritten Startversuch schon merklich weniger Batterieleistung vorlag. Statt die Batterie zu wechseln wollte ich`s lieber erstmal so versuchen - mit Erfolg.
Na ja...ausgegangen beim Anfahren ist sie mir nach den ersten Versuchen natürlich auch nicht mehr.

Ein zweites, Gleiche Gerät fand Verwendung am Bleiakku der Eliminator meiner Angetrauten, gleich gutes Ergebnis.

Zur Entsulfatierung von Auto oder Motorradbatterien gibt es auch ein Gerät namens "Megapulse" von einer Firma aus Saarbrücken entwickelt. Dieses Gerät wird schlicht zwischen + und - Pol geklemmt und pulst einen Teil der Ladespannung im Fahrbetrieb in einer Frequenz, der Bleisulfatkristalle nicht widerstehen können. Versprochen wird, auch schrottreife Batterien so wieder auf über 90% Leistung bringen zu können. Ich besitze auch einen Megapuls und tausche selbigen alle paar Monate durch meine div. Autos. Vor allem unserem seeligen Firmenberlingo, der nicht regelmäßig bewegt wurde, bescherte dieses Teil nach Einbau absolute Startsicherheit -und das über Jahre.
Die Batterie meines Volvo hingegen allerdings konnte der Megapuls nicht mehr retten und ich musste sie letzten Winter leider ersetzen.



ueberleg

deisterbiker


Forum As
Forum As
Rockster-Paul schrieb:CTEK XS3600 Daumen - funktioniert seit 4 Jahren ohne Probleme (bei Mopped, Auto, usw...)


clever denn hab ich auch und las in auch den ganzen Winter dran. yaeh

Tomjohn


Kaiser
Kaiser
den CTEK hatte ich auch, hauptsächlich für`s Auto...aber an einen Freund verschenkt für`s Übersommern vom Winterauto...tolles Teil, teurer als das Saito-Louis-Ding aber macht auch einen viel wertigeren Eindruck, Funktion is allerdings gleich...

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